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Mädesüß war den Germanen eine beliebte Zutat zum Met, woher auch der Name dieses Krautes stammt, er bedeutet "was das Met süßt" . Es hilft bei Fieber, Grippe, Kopfschmerzen und neuralgischen Schmerzen. Bei Salicylatunverträglichkeit sollte man auf die Verwendung von Mädesüß verzichten . Wie die Weidenrinde ist Mädesüß ein gutes, natürliches Mittel bei Kopfweh. Zubereitung als Tee: Hierzu übergießt man pro Tasse einen gehäuften Teelöffel mit kochendem Wasser und läßt dies für fünf Minuten ziehen. Um eigenen Met zu brauen bereitet man einen Liter Mädesüßtee zu, gibt ein Glas Honig und etwas Hefe hinzu und läßt dieses in der Flasche für ca. drei Wochen, unter täglichem entlüften , gären .
Die Verwendung dieses Produktes ist lediglich zur vorbeugenden und begleitenden Maßnahme gedacht und ersetzt keinesfalls den Rat eines Arztes oder Heilpraktikers. Alle obigen Angaben gründen ausschließlich auf eingenen Erfahrungen und Überlieferung. Fragen Sie zu Risiken und Nebenwirkungen bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker und verwenden Sie das Produkt nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit.
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